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Ausverkauft!-Tipp 37: Sexy Angebot schaffen – gewusst wie…!?

08. Mai 2015

TIPP AUS DEM BUCH „AUSVERKAUFT!“:

Mit Widmung zu bestellen unter www.ausverkauft-dasbuch.de

Zur Leseprobe geht es hier!

Ein Angebot sexy zu machen (siehe Artikel Teil 1 und Teil 2) ist „einfach“ gesagt, aber es braucht viel Innovation. Woher also gute Ideen nehmen, wenn nicht stehlen? Nun, in fast allen Branchen gibt es die Vordenker, Vorreiter – diejenigen, die in Sachen Kreativität und Innovation immer eine oder mehrere Nasenlängen voraus sind und dann auch imitiert werden. Nicht nicht ständig innoviert, wird überholt und bleibt ggf. sogar auf der Strecke.

Wo setzen wir nun aber mit der Innovation für sexy Angebote an? Die drei Unternehmensbestandteile Produkte, Kunden und Mitarbeiter sind unverzichtbar und elementar für den Unternehmenserfolg. Aber welches der drei Elemente ist am allerallerwichtigsten? Sind es die Kunden, die entscheiden, da sie am Ende kaufen und den Umsatz erzeugen? So denkt meistens der Vertrieb. Oder sind es die Produkte, weil sie über Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität entscheiden und darüber, ob Kunden erst mal aufmerksam werden und am Ende kaufen? So denken meist die Verantwortlichen im Bereich Produktentwicklung und Produktion. Oder sind es die Mitarbeiter, die das alles erst möglich machen? So denken mindestens Personalwesen und gute Topmanager. Also wo fängt Innovation und damit der Erfolg an?

Wenn ich diese Frage in meinen Seminaren oder Coachings stelle, beginnen meist heftige Diskussionen. Und das Interessante daran ist, dass ich fast keinem Diskussionsbeitrag widersprechen kann, denn die Wichtigkeit aller drei Elemente liegt eben sehr nah beieinander. Doch wenn ich dann die Schlüsselfrage stelle: Wer macht eigentlich die Produkte und wer sucht die Kunden? Dann wird meistens schnell klar, dass an oberster Stelle die Human Ressources stehen, das heißt konkret die Innovationskraft und (Außen-)Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter. Also die Qualität der Mitarbeiter. Ein Unternehmen wird in der Regel auch nicht mit Kunden oder Produkten gegründet. Sondern da ist zumindest erst mal ein Mitarbeiter, der Gründer und Chef. Auch er ist Mitarbeiter, DER Mitarbeiter. Kopf des Unternehmens, Lenker, Leiter, Vordenker, Taktgeber. Mitarbeiter kreieren Produkte für ihre Kunden. In dieser Reihenfolge. Innovation und Kreativität sind dabei der ständige Begleiter.

Ein wunderbares Beispiel für Produkt- und Prozessinnovation ist Walt Disney. Was er mit seinem Bruder Roy und seinem Team geschaffen hat, war und ist eine Innovations-Maschine. Walt Disney war immer ein Pionier, er konnte nicht stillstehen. Er strotzte vor Energie und Kreativität und sein Anspruch an die Qualität seiner Produkte und sein Glaube daran trieb ihn bis zur Besessenheit. Er schuf den ersten Zeichentrickfilm mit Ton, er schuf die Verbindung von Zeichentrick, Farbe und Ton. Er produzierte den ersten langen Zeichentrickfilm. Er perfektionierte die Zeichentricktechnik, eroberte das Fernsehen, experimentierte mit 3D-Film und entwickelte eine 360°- Rundprojektion, um nur einige Beispiele zu nennen.

Um all das zu erreichen, verlieh er seinem Unternehmen eine Leistungs- und Perfektions-Mentalität, die seinesgleichen suchte.

Was das alles für kleinere Unternehmenseinheiten bedeutet und wie Sie nun eine ständige Innovationskette in Ihrem Betrieb umsetzen können, erfahren Sie in meinem nächsten Blog.

Ihr

Siegfried Haider

Speaker – Trainer – Coach – Berater – Autor
Experte für Helium-Marketing, erfolgreiche Positionierung und einfach mehr Umsatz
Damit Sie immer weniger verkaufen müssen und immer öfter gekauft werden!

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