Ausverkauft!-Tipp 63: Sprache: Praktische Orientierungshilfen!

09. März 2019

 

TIPP AUS DEM BUCH „AUSVERKAUFT!“:

Mit Widmung zu bestellen unter www.ausverkauft-dasbuch.de

Zur Leseprobe geht es hier!

Wie im letzten Blogartikel angekündigt zeige ich Ihnen heute einige Orientierungshilfen zum Thema Sprache.
 
Auch wenn es hier kein universelles Patentrezept für einfache Marketingsprache gibt, möchte ich Ihnen einige Hinweise mitgeben, mit denen Sie Ihre Kommunikation und Botschaften überprüfen können:
  • Gestalten Sie vor jeder Kommunikation erst Ihre selbst-bewusste, attraktive Markenstory – Sie sollte in der Einleitung jeder Kommunikation im Mittelpunkt stehen.
  • Benutzen Sie kurze Sätze, setzen Sie mehr Punkte, weniger Kommas. Überlegen Sie vor allem, was Sie betonen und hervorheben wollen. Gestalten Sie attraktive Überschriften: indem Sie Fragen stellen, News preisgeben, Nutzen versprechen usw. – alles, was zum Ziel führt, ist gut. Achten Sie beim Vokabular darauf, dass es kein Fachchinesisch wird. Konzipieren Sie Ihre Texte so, dass Achtklässler sie verstehen.
  • Bauen Sie Emotionen in Ihre Marketingsprache ein: Humor, Spannung, Überraschungen, zielführende Provokationen …
  • Nutzen Sie in Ihrer Sprache visuelle Elemente, also zum Beispiel Metaphern, Storytelling und Vergleiche, und bauen Sie rund um die Sprache unterstützende Bilder, Audios oder Videos ein.
  • Überlegen Sie vor einem persönlichen Gespräch sehr genau, was den Gesprächspartner bewegt, wie seine aktuelle Situation aussieht, was er möchte und was er benötigt. Je besser Sie ihn kennen, desto eher können Sie die Kommunikation zum Ziel führen.
  • Überlegen Sie sich eine aufsteigende Dramaturgie, die am Ende den Gesprächspartner auf einem höheren Energielevel entlässt: hoffentlich mit einem Ja zu ihren Argumenten und Ihrem Appell. Und: Eine Verkaufskommunikation, auf das sich ein Kunde gern eingelassen hat, darf auch auf den Verkauf/Abschluss hinarbeiten. Verkäufer, die um den heißen Brei herum reden, verschenken Chancen und Vertrauen. Trauen Sie sich, senden Sie zum richtigen Zeitpunkt (nicht zu früh, nicht zu spät) Verkaufsappelle, und fragen Sie nach der Unterschrift, wenn der Kunde die Bereitschaft dazu signalisiert.
  • Auch wenn Sie unter Verkaufsdruck stehen: Versuchen Sie, Ihre Margen beim Gespräch zu vergessen, ganz nach der Philosophie von Zeitmanagement-Papst Lothar Seiwert: Wenn Du es eilig hast, gehe langsam (zum Ziel). Kommunizieren und verkaufen Sie, was der Kunde braucht.
  • Seien Sie gelassen: Lampenfieber und Nervosität lassen sich durch eine gute Vorbereitung auf das Gespräch und den Gesprächspartner erheblich reduzieren.
Mit zunehmender Marketingerfahrung formt sich auch eine professionelle Marketingsprache. Deshalb: Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden so oft und so zielorientiert Sie können. Übung macht den Meister und je mehr Kundenkontakte, desto mehr Geschäft.
 
In diesem Sinne erfahren Sie in den nächsten Blog-Artikeln weitere top Marketing- und Positionierungs-Tipps, die Schritt für Schritt umgesetzt viel bewirken. Wenn wir Sie dabei mit unseren bewährten Coaching- und Consultingformaten unterstützen können, vereinbaren wir am besten ein zeitnahes kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch.
 
Bis dahin Ihnen nur das Beste.

Ihr
Siegfried Haider

Speaker – Trainer – Coach – Berater – Autor
Experte für Helium-Marketing, erfolgreiche Positionierung und einfach mehr Umsatz
Damit Sie immer weniger verkaufen müssen und immer öfter gekauft werden!

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