Frei nach Franz Josef Strauß: „Was nicht ausgesprochen wird, wird Gift!“

31. Dezember 2010

Wir waren sicher alle schon mal in Gesprächssituationen, wo wir das Verlangen verspürten, jetzt mal ein klares Wort zu sprechen, auch wenn’s weh tut. Aber dann haben wir’s nicht gemacht, da es vielleicht mehr zerstört als hilft. Und wir sind dann mit schlechten Gefühlen aus dem Gespräch gegangen und unser Gesprächspartner hat wenig bis nichts von unserer Enttäuschung mitbekommen. Er denkt, alles ist gut und wundert sich, dass nach dem Gespräch nichts (mehr) passiert, da die Beziehung durch das nicht Ausgesprochenen „vergiftet“ wurde.

Und nicht seltener werden Beziehungen vergiftet, weil man etwas (falsch) ausspricht, was einen stört.

Was also ist dran an dem Spruch von Franz Josef Strauß? Ist es eine Frage des Wie man es sagt, damit es kein Gift wird? Oder müssen wir lernen, viel weniger von dem zu sagen, was wir denken (fühlen)? Oder nichts zu sagen, auch wenn es uns dann im Hals stecken bleibt oder wie Gift im Magen liegt?

Ich möchte ganz bewusst in diesem Blogartikel keinen Tipp dazu geben, da ich in diesen Fragen auch kein Meister bin und täglich versuche, darin besser zu werden. Denn gerade in diesem Jahr habe wieder bemerkt, dass diese Fragen einen erheblichen Einfluss auf den beruflichen UND privaten Erfolg haben.

Einer meiner drei Vorsätze für das nächste Jahr ist also, hier mehr Antworten zu finden und in der Kommunikation noch besser zu werden. Wenn Sie Tipps für mich und andere Blog-Leser haben, schreiben Sie bitte gern einen Kommentar.

All meinen Blog-Lesern wünsche ich einen guten Rutsch in ein tolles, erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr mit vielen Gesprächen, die pures Vitamin (und kein Gift) für Ihren Erfolg sind.

Ihr

Siegfried Haider

Speaker – Trainer – Coach – Berater – Autor
Experte für Helium-Marketing, erfolgreiche Positionierung und einfach mehr Umsatz
Damit Sie immer weniger verkaufen müssen und immer öfter gekauft werden!

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